Sozial-Sponsoring
Guarda Mirim

In Brasilien unterstützen wir seit vielen Jahren die gemeinnützige Initiative „Guarda Mirim“, die bedürftigen Jugendlichen zwischen 14 und 18 Jahren eine Berufsausbildung ermöglicht. Dabei kommen sie nicht nur auf schulischer und beruflicher Ebene weiter, auch ihre persönliche Entwicklung und Sozialkompetenz wird gefördert.
Derzeit sind im Rahmen dieses Programms in unserem Werk Curitiba sechs junge Menschen beschäftigt.
Weitere Informationen unter www.guardamirim.org.

In Puebla fördern wir seit mehreren Jahren das „Instituto Ixtliyollotl", ein Ausbildungsprogramm für Kinder und Jugendliche der Urbevölkerung Mexikos. Der Unterricht zu Gesundheit, persönlicher Entwicklung, Umweltschutz und Industrie wird in der Praxis unter anderem durch Besuche von Wirtschaftsbetrieben vertieft.
Mit dem erworbenen Wissen sollen die Teilnehmer in die Lage versetzt werden, die sozialen und ökonomischen Gegebenheiten in ihren Heimatregionen zu verbessern.

Über unsere südafrikanische Beteiligungsgesellschaft in Brits unterstützen wir unter anderem die deutsche Schule in Pretoria. Dort werden rund 20 Kinder unterrichtet, die in armen Verhältnissen aufwachsen und die sonst keine Gelegenheit für eine Schulbildung hätten.

Unser Standort in Querétaro kooperiert mit der privaten Hilfsorganisation „Dame Vida I.A.P.“ seit 2004. Diese Initiative hat bereits 32 Menschen zu einer Nieren-, Leber- oder Hornhauttransplantation verholfen und ihnen somit eine neue Perspektive für ihr weiteres Leben gegeben.
Für dieses Engagement bedankte sich Eduardo Cobian Portilla, Gründer der Organisation, Anfang 2007 mit einer Auszeichnung bei Werkleiter Gerado Lopéz.
Weitere Informationen unter www.damevida.org.

Seit 2006 unterstützt unser chinesisches Werk in Changchun das städtische Kinderheim She Fuli Yuan. Dort leben derzeit rund 70 behinderte Kinder im Alter von bis zu 18 Jahren, die von ihren Eltern verlassen wurden und allein auf den Straßen der Millionenstadt lebten.
Für sie stellten wir Sportgeräte zur Verfügung, mit denen sie ihre Motorik und ihre Muskulatur trainieren können. Dies ist besonders wichtig, da rund 95 Prozent der Heimkinder an einer körperlichen Behinderung leiden.