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Presse/Kommunikation

Ansporn für weitere Anstrengungen

Eine deutliche Produktivitätssteigerung erzielte in diesem Jahr das Brose-Werk Querétaro, in dem Fensterheber für den US-Markt produziert werden.

Querétaro/Puebla. Mitte Oktober besuchte Michael Stoschek, geschäftsführender Gesellschafter der Brose-Gruppe, die beiden mexikanischen Standorte in Querétaro und Puebla. In seinen Ansprachen an die Mitarbeiter der beiden Werke hob Stoschek deren Erfolge bei Ergebnis, Produktivität und Qualität hervor. Bemerkenswert sei diese Entwicklung besonders aufgrund der unerwartet schwächeren Konjunkturentwicklung in den USA seit Jahresbeginn und verschärft seit den Terroranschlägen in New York. Diese Entwicklung belastet besonders das Werk Querétaro, in dem ausschließlich Fensterheber für den US-Markt produziert werden.

Gute Ausgangsposition für weitere Geschäftsentwicklung
Durch frühzeitig eingeleitete Maßnahmen zur Reduzierung der Kosten ist es dem Werk Querétaro jedoch gelungen, das Ergebnis auf dem Vorjahresniveau zu stabilisieren. Trotz stagnierendem Umsatz konnte das Werk Puebla das Ergebnis sogar weiter steigern. Neben einer Anpassung der Mitarbeiterzahl wurden beispielsweise die Kosten für Nacharbeit verringert, die Stillstandszeiten in der Produktion minimiert und die Materialbestände abgebaut. Zahlreiche technische und organisatorische Maßnahmen in der Fertigung führten zu einer Produktivitätssteigerung der Mitarbeiter und einer Verbesserung der internen Materialflüsse. Im gruppeninternen Vergleich der Ausliefer-Qualität belegen Puebla und Querétaro die ersten beiden Plätze, was besonders für Querétaro eine deutliche Verbesserung zum Vorjahr bedeutet. Trotz der unsicheren Marktentwicklung haben sich damit beide Werke eine gute Ausgangsposition für die weitere Geschäftsentwicklung geschaffen.

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