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Presse/Kommunikation

Meßlatte höher gehängt


Brose-Gruppe (05/2001). Im Sitzverstellkomfort hängt Brose die Meßlatte im Weltmarkt höher. Erstmals im neuen Spitzenmodell von Volkswagen, dem sogenannten D1, wird die von Brose entwickelte Sitzmemory mit Motordrehzahlregelung Serieneingang finden.

Sie markiert einen Generationssprung in der Sitzverstelltechnik, indem sie eine Vielzahl abrufbarer Sensorsignale nutzt, um sie in ein bislang unerreichtes gleichmäßiges Laufgeräusch der Verstelltechnik umzusetzen. Dies wird dadurch möglich, daß das von der Drehzahl des Motors abhängige ideale Laufgeräusch definiert ist. Veränderte Lastbedingungen für das System, etwa das Nutzergewicht, die Verstellrichtung oder Temperatur- und Verschmutzungseinflüsse, die bei konventionellen Lösungen zu Drehzahl- und damit Geräusch-Schwankungen des Motors führen würden, werden erkannt und in Millisekunden regelungstechnisch ausgeglichen. Einfacher formuliert: der Motor dreht immer gleich und erzeugt damit auch immer das gleiche, angenehme Geräusch, auf das ihn die Brose-Akustiktechniker "geeicht” haben.

Die Elektronik kann darüber hinaus noch weit mehr: sie unterstützt Klima- und Massagefunktionen am Sitz ebenso wie Ein- und Ausstieghilfen (Lenksäulen- und Gurthöhensteuerung), sorgt für weiche Anlauf- und Stop-Phasen der Verstelltechnik, stimmt die Geschwindigkeit unterschiedlicher Verstellfunktionen aufeinander ab und steuert auch noch die Instrumentenbeleuchtung.

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