Brose fördert CAD-Ausbildung an der Fachhochschule Coburg
Lohnende Partnerschaft zwischen Wissenschaft und Wirtschaft (v.l.n.r.): Prof. Dr. K.-H. Mohr, Brose-Personalleiterin B. Grziwa und FH-Vizepräsident Prof. Dr. H. Gudehus.
Mit dem neuen Programm, so Mohr weiter, verfügt die FH Coburg über eine vorbildliche CAD-Ausstattung und entsprechende Studienangebote, wie sie selbst an vielen größeren Hochschulen oft nicht vorhanden sind.
Brose-Personalleiterin Birgit Grziwa weiß aus Erfahrung, wie wichtig CATIA-Kenntnisse in der Praxis des Automobilzulieferers sind: "In unserer Branche ist CATIA ein wichtiger Standard. Ingenieure und Konstrukteure, die bei Brose einsteigen wollen, werden künftig stärker als bisher Erfahrungen mit diesem Programm aufweisen müssen". Derzeit müssten Studienabgänger zu Beginn ihrer Tätigkeit bei Brose zunächst CATIA-Schulungen absolvieren. "Mit der Kooperation wollen wir der FH Coburg, von der wir den Großteil unserer Berufseinsteiger rekrutieren, die Chance geben, ihre Studenten frühzeitig für Brose zu qualifizieren", erklärte Grziwa das besondere Engagement an der örtlichen Hochschule.
Die CATIA-Ausbildung steht im vierten Semester auf dem Studienplan. Das erworbene Know-how können die Studenten bereits im darauf folgenden Praktikumssemester bei Brose einsetzen.