Logo

Logo
Presse/Kommunikation

Einstiegskomfort durch clevere Mechanik

Grundgedanke der neuen Easy-Entry-Funktion von Brose ist das Verstellen von Sitz und Lehne in die vorderste Position, um das Einsteigen bei zweitürigen Fahrzeugen so komfortabel wie möglich zu machen.

Brose-Gruppe. Zweitürige Fahrzeuge liegen nicht nur im Trend, sondern stellen auch besondere Anforderungen an die Verstelltechnik der Fahrersitzstruktur. Hierzu bietet Brose mit dem Easy-Entry für manuelle Sitzverstellungen eine innovative Lösung, die sich vor allem durch Bedien- und Einstiegskomfort sowie Insassensicherheit auszeichnet. Sein modularer Aufbau und der geringe Bauraumbedarf ermöglichen darüber hinaus eine schnelle und flexible Reaktion auf Kundenwünsche.

Bedienerfreundlichkeit groß geschrieben
Der gesamte Betätigungs- und Verstellablauf eines Vordersitzes mit Easy-Entry-Funktion von Brose ist mit nur einer Hand und allein durch leichten Druck im oberen Lehnendrittel möglich.

Das System verfügt über einen mechanischen Memorybaustein, der die Ausgangsposition der Längsverstellposition nach dem Zurückklappen der Lehne bzw. dem Zurückfahren des Sitzgestells speichert. Der Memorystein gleitet auf Führungselementen innerhalb der Längsverstellungsschiene und findet auch bei der Lehnenklappung ohne Easy-Entry-Betrieb die vorherige Position wieder - ein weiteres Komfortplus für den Insassen, denn er muß die für ihn angenehme Längsverstellposition nicht nach jeder Umklappung erneut einstellen.

Intelligente Sicherheitsverriegelung
Da beim Betätigen der Easy-Entry-Funktion die Längsverstellverriegelung ausgelöst wird, mußten besondere Funktionen integriert werden, um ein Sicherheitsrisiko durch Fehlbedienung oder Mißbrauch auszuschließen. Der Trick der Brose-Entwickler bestand in der Kopplung der Lehnenklappung mit dem Auslösehebel der Längsverstellung.

Auch für den Fall, daß ein sperriger Gegenstand oder die Beine des Fondpassagiers das Wiederanfahren der gespeicherten Memoryposition verhindern, erfolgt eine sichere Verriegelung der Längsverstellung.

Modularität bringt Zeit- und Kostenvorteile
Konstruktionsziel war die konsequente Erweiterung des Brose-Baukastens um die Funktionalität Easy-Entry.
Unabhängig davon, ob im Sitzgestell eine manuelle oder elektrische Längsverstellung zum Einsatz kommt, kann auf ein identisches Brose-Stahlschienenprofil für die Längsverstellung zurückgegriffen werden.

Dies reduziert bei Plattformen mit 2- und 4-türigen Fahrzeugen die Variantenvielfalt beträchtlich. Durch den modularen Aufbau resultiert nicht nur ein sehr hoher Anteil von Gleichteilen für die klassische Längsverstellfunktion, sondern auch eine Reduzierung von Entwicklungsdauer und -aufwand.

Brose sieht vorwiegend bei zweitürigen Fahrzeugen der Kompakt- oder Kleinwagenklasse gute Marktchancen für die neue mechanische Easy-Entry-Funktion, da herkömmliche Systeme mit Lehnenklappung oder Höhenverstellung nur wenig Komfort bieten.

Footer