Brose produziert erstmals Türsysteme in den USA
Repräsentanten des Ford-Konzerns informierten sich über die Leistungsfähigkeit der Brose Chicago, Inc. bei der Eröffnung des neuen Brose-Werks (v.l.n.r.): Joe Sammut (Leiter der Ford Plattform-Entwicklung), Philip Calhoun (Montageleiter Ford-Werk Chicago), John Dunn (Werkleiter Brose Chicago), Jan Kowal (Präsident der Brose NA, Inc.) sowie Michael Stoschek (Geschäftsführender Gesellschafter der Brose Gruppe).
Ab 2005 wird auch das Nachfolgemodell des Mitsubishi Eclipse mit Türsystemen von Brose Chicago ausgestattet. Bei voller Kapazität werden dort etwa 130 Beschäftigte arbeiten.
"Wir wollen für Ford stets der beste Partner sein", erklärte Michael Stoschek, der Vorsitzende der Geschäftsführung der Brose Gruppe, und äußerte mit Blick auf die Investitionen in das Werk die Hoffnung auf eine Fortsetzung der erfolgreichen und fairen Zusammenarbeit.
Der Ford-Konzern ist einer der langjährigsten Kunden der Brose Gruppe. "Um so erfreulicher ist es, daß uns der Eintritt in das Türsystemgeschäft auf dem amerikanischen Markt gelungen ist und wir künftig unsere Leistungsfähigkeit auch in den USA unter Beweis stellen können", so Jan Kowal, Präsident der Brose North America Inc. bei der offiziellen Eröffnung am 6. Oktober in Chicago, an der ranghohe Vertreter von Ford teilnahmen.
Vor dem Hintergrund der Erweiterung des Nordamerika-Geschäftes baut Brose derzeit in Detroit, in Tuscaloosa sowie im kanadischen London weitere Standorte auf. Das Umsatzvolumen in Nordamerika soll von etwa 280 Millionen Dollar (225 Millionen Euro) in diesem Jahr bis 2007 auf rund 630 Millionen Dollar steigen.
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