Brose investiert in Bamberg
„Brose ist ein Glücksfall für Bamberg“ sagte Oberbürgermeister Andreas Starke (rechts) nach der Vertragsunterzeichnung; im Bild links Michael Stoschek, Vorsitzender der Gesellschafterversammlung der Brose Gruppe.
Am 25. Mai 2012 wurde der notarielle Kaufvertrag für ein zunächst 75.000 Quadratmeter großes Grundstück zwischen dem Berliner Ring und der Memmelsdorfer Straße unterzeichnet. Damit verbunden ist eine Option auf die Erweiterung des Geländes.
Nach der aktuellen Planung werden voraussichtlich in drei Stufen verschiedene Verwaltungs- und Produktionsgebäude errichtet. In dem ersten Bauwerk nehmen ab 2014 rund 500 Mitarbeiter ihre Arbeit auf. Am Ende des Ausbaus sind 1.200 Arbeitsplätze und Investitionen von über 200 Mio. Euro geplant.
„Mit dieser strategischen Standortentscheidung wollen wir die Zukunftsfähigkeit unseres Unternehmens in einer der attraktivsten deutschen Städte stärken“, erklärte der Vorsitzende der Gesellschafterversammlung, Michael Stoschek, am 25. Mai 2012 bei der Pressekonferenz der Stadt Bamberg.
Ausschlaggebend für die Standortentscheidung von Brose waren die überzeugenden Ansiedlungsbedingungen sowie die positive Gesamtentwicklung des Bamberger Raums. Oberbürgermeister Andreas Starke ist es gelungen, mit seiner Arbeitsgruppe unter der Führung von Dr. Thomas Goller ein überzeugendes Angebot für die Ansiedlung von Brose zu erstellen.
„Das einstimmige Votum des Bamberger Stadtrats hat uns außerordentlich gefreut, wir sehen diesen Vertrauensvorschuss aber auch als Verpflichtung an. Wir freuen uns auf eine langfristige und erfolgreiche Zusammenarbeit mit Bamberg. Die Brose Gruppe und auch ich persönlich werden sich dabei nicht nur als Arbeitgeber sondern auch als Förderer von Kultur und Sport weiter engagieren“, so Michael Stoschek abschließend.
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