Internationaler Einsatz fördert fachliche und persönliche Qualifikation
Brose-Auszubildende sammeln wertvolle Erfahrungen im Ausland
„Solch eine Chance angeboten zu bekommen ist echt einmalig“, sagt Matthias Huppmann. Noch Wochen nach seiner Rückkehr aus dem mexikanischen Brose-Werk in Querétaro ist der angehende Elektroniker für Betriebstechnik ganz begeistert, wenn er von seinem Auslandseinsatz erzählt.
Er und sechs weitere Auszubildende waren im Sommer 2007 für sieben Wochen an internationalen Brose-Standorten eingesetzt. Dabei haben sie sich nicht nur fachlich weiterentwickelt, sondern Land und Leute kennengelernt und viele wertvolle persönliche Erfahrungen gesammelt.
„Es reicht schon lange nicht mehr, Auszubildende lediglich auf ihrem Fachgebiet fit zu machen“, betont Ausbildungsleiter Michael Stammberger. Global tätige Unternehmen wie Brose, so Stammberger, brauchen Mitarbeiter, die auch in der internationalen Zusammenarbeit sicher auftreten und Offenheit gegenüber anderen Kulturen beweisen. Fachkompetenz und soziale Intelligenz sind gefragt und gefordert – auf allen Ebenen. Das macht ein modernes und erfolgreiches Ausbildungskonzept aus.
„Die Zusammenarbeit hat riesig Spaß gemacht“, erinnert sich Matthias Huppmann: „Ich durfte die mexikanischen Kollegen im Testcenter bei der Durchführung von Hitze- und Kältetests an Fensterhebern unterstützen. Im Betrieb und auch privat wurde ich herzlich aufgenommen. Ich wäre jederzeit wieder dabei und kann nur empfehlen, die Chance eines Auslandseinsatzes zu nutzen, wenn sie sich bietet“.
Die Auslandsentsendungen von Auszubildenden haben bei Brose inzwischen Tradition: „Wir machen das schon seit etwa zehn Jahren, allerdings nicht in der Größenordnung wie in diesem Jahr. Insgesamt haben wir heuer 15 Auszubildende und Berufsakademie-Studenten an acht Standorten eingesetzt – beispielsweise in Coventry, Göteborg, Detroit, Puebla oder Shanghai“, berichtet Ausbilderin Sandra Schubarth.
Sobald die Auslandswerke ihre Bedarfe ermittelt und der Zentrale in Coburg mitgeteilt haben, können sich die jungen Leute freiwillig für einen Einsatz melden.
Er und sechs weitere Auszubildende waren im Sommer 2007 für sieben Wochen an internationalen Brose-Standorten eingesetzt. Dabei haben sie sich nicht nur fachlich weiterentwickelt, sondern Land und Leute kennengelernt und viele wertvolle persönliche Erfahrungen gesammelt.
„Es reicht schon lange nicht mehr, Auszubildende lediglich auf ihrem Fachgebiet fit zu machen“, betont Ausbildungsleiter Michael Stammberger. Global tätige Unternehmen wie Brose, so Stammberger, brauchen Mitarbeiter, die auch in der internationalen Zusammenarbeit sicher auftreten und Offenheit gegenüber anderen Kulturen beweisen. Fachkompetenz und soziale Intelligenz sind gefragt und gefordert – auf allen Ebenen. Das macht ein modernes und erfolgreiches Ausbildungskonzept aus.
„Die Zusammenarbeit hat riesig Spaß gemacht“, erinnert sich Matthias Huppmann: „Ich durfte die mexikanischen Kollegen im Testcenter bei der Durchführung von Hitze- und Kältetests an Fensterhebern unterstützen. Im Betrieb und auch privat wurde ich herzlich aufgenommen. Ich wäre jederzeit wieder dabei und kann nur empfehlen, die Chance eines Auslandseinsatzes zu nutzen, wenn sie sich bietet“.
Die Auslandsentsendungen von Auszubildenden haben bei Brose inzwischen Tradition: „Wir machen das schon seit etwa zehn Jahren, allerdings nicht in der Größenordnung wie in diesem Jahr. Insgesamt haben wir heuer 15 Auszubildende und Berufsakademie-Studenten an acht Standorten eingesetzt – beispielsweise in Coventry, Göteborg, Detroit, Puebla oder Shanghai“, berichtet Ausbilderin Sandra Schubarth.
Sobald die Auslandswerke ihre Bedarfe ermittelt und der Zentrale in Coburg mitgeteilt haben, können sich die jungen Leute freiwillig für einen Einsatz melden.

Land und Leute lernten in Mexiko die Brose-Azubis Matthias Huppmann (links) und Mario Wernsdörfer bei ihren ausgedehnten Wochenendausflügen kennen.
Einzig für die BA-Studenten des Wirtschaftsingenieurwesens ist ein Auslandsaufenthalt obligatorisch.
Die Auszubildenden sind an den Brose-Standorten sehr gefragt, insbesondere wegen ihres Engagements und der großen Lernbereitschaft. Stimmen die Ausbildungsleistungen und liegt die Entsendung in der schulfreien Zeit, steht dem Auslandseinsatz nichts mehr im Wege.
„Die Brose-Ausbildung übernimmt die Kosten für Flug und Verpflegung, während die Standorte die Unterbringung organisieren. Vor Ort hat jeder Auszubildende – ebenso wie am Heimatstandort - einen persönlichen Ansprechpartner, der ihn während des Abteilungsdurchlaufs betreut und in alle ausbildungsrelevanten Tätigkeiten einweist.
Die Entsendungen sind für Brose und die Auszubildenden ein doppelter Gewinn: Das Unternehmen bildet den eigenen Nachwuchs heran, der fachlich kompetent und aufgeschlossen ist für internationale Einsätze. Die jungen Leute werden ihrerseits selbstbewusster und gewinnen mehr Sicherheit in ihrer beruflichen Tätigkeit.
Die Auszubildenden sind an den Brose-Standorten sehr gefragt, insbesondere wegen ihres Engagements und der großen Lernbereitschaft. Stimmen die Ausbildungsleistungen und liegt die Entsendung in der schulfreien Zeit, steht dem Auslandseinsatz nichts mehr im Wege.
„Die Brose-Ausbildung übernimmt die Kosten für Flug und Verpflegung, während die Standorte die Unterbringung organisieren. Vor Ort hat jeder Auszubildende – ebenso wie am Heimatstandort - einen persönlichen Ansprechpartner, der ihn während des Abteilungsdurchlaufs betreut und in alle ausbildungsrelevanten Tätigkeiten einweist.
Die Entsendungen sind für Brose und die Auszubildenden ein doppelter Gewinn: Das Unternehmen bildet den eigenen Nachwuchs heran, der fachlich kompetent und aufgeschlossen ist für internationale Einsätze. Die jungen Leute werden ihrerseits selbstbewusster und gewinnen mehr Sicherheit in ihrer beruflichen Tätigkeit.

Julia Dorsch unternahm während ihres USA-Aufenthalts einen viertägigen Ausflug nach New York; im Bild der Pier von Manhattan mit der Brooklyn Bridge.
„Ich habe diesen Schritt gewagt, um neue Leute kennen zu lernen, andere Lebens- und Arbeitsweisen zu entdecken und um herauszufinden, wie ich mit neuen Herausforderungen umgehen und sie meistern kann“, beschreibt die Technische Produktdesignerin Lisa-Marie Knobloch die Gründe, warum sie sich damals für einen Einsatz in Paris beworben hat.
Ähnliche Motive waren auch für Michael Schneider ausschlaggebend: „Ich wollte eine andere Kultur kennenlernen und meine Fremdsprachenkenntnisse erweitern. Mir hat es sehr gefallen, für längere Zeit auf mich allein gestellt zu sein“, berichtet der Technische Zeichner von seiner Mitarbeit in der Ideenwerkstatt am spanischen Standort Sta. Magarida.
Und Julia Dorsch, die in Detroit/USA als Technische Produktdesignerin tätig war, bekennt freimütig: „Ich bin damit über meinen eigenen Schatten gesprungen und habe meine Angst gegenüber Neuem überwunden. Die Erfahrung zu machen, was es heißt, auf eigenen Beinen zu stehen, hat mich sicherlich ein Stück weit geprägt.“
Ähnliche Motive waren auch für Michael Schneider ausschlaggebend: „Ich wollte eine andere Kultur kennenlernen und meine Fremdsprachenkenntnisse erweitern. Mir hat es sehr gefallen, für längere Zeit auf mich allein gestellt zu sein“, berichtet der Technische Zeichner von seiner Mitarbeit in der Ideenwerkstatt am spanischen Standort Sta. Magarida.
Und Julia Dorsch, die in Detroit/USA als Technische Produktdesignerin tätig war, bekennt freimütig: „Ich bin damit über meinen eigenen Schatten gesprungen und habe meine Angst gegenüber Neuem überwunden. Die Erfahrung zu machen, was es heißt, auf eigenen Beinen zu stehen, hat mich sicherlich ein Stück weit geprägt.“